Rücktritt von Prüfung
FAQ's

Wie gehe ich vor wenn ich z.B. krankheitsbedingt von einer Prüfung zurücktreten möchte?

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  1. FAQ's FAQ's

    Wer zu einer Prüfung angemeldet ist, kann innerhalb einer definierten Rücktrittsfrist ohne Angabe von Gründen oder nach Ende dieser Frist auf Antrag aus triftigen Gründen (wie z. B. einer Erkrankung am Prüfungstag) zurücktreten.
    Das bedeutet im Fall einer Erkrankung, dass Du diese unverzüglich nach Bekanntwerden gegenüber dem Prüfungsausschuss nachweisen musst. Hierfür stellt die Universität ein Formular zur Pruefungsunfaehigkeit zur Verfügung, welches genutzt werden muss. Wer während der Prüfung erkrankt, muss dies der Aufsicht melden und umgehendeinen Arzt aufsuchen.

    Bitte beachte: Sobald Du eine Prüfung antrittst, verliert ein zuvor eingereichtes ärztliches Attest sowohl für die angetretene als auch für folgende Prüfungen seine befreiende Wirkung. Mit der Prüfungsteilnahme erklärst du Dich für prüfungsfähig und kannst Dich, sobald Du Kenntnis über die Klausuraufgaben haben, nicht nachträglich auf eine zu einem früheren Zeitpunkt bescheinigte Prüfungsunfähigkeit berufen.

    Ein Attest kannst Du wie folgt einreichen:
    Elektronische Anmeldung über QIS-LSF: Das Attest ist dem Zentralen Prüfungsamt für Lehramtsstudiengänge (ZPL) einzureichen und deine Prüferin bzw. dein Prüfer zu informieren.
    Anmeldung bei den jeweiligen PrüferInnen: Du musst das Attest den PrüferInnen zukommen lassen und dem Zentralen Prüfungsamt für Lehramtsstudiengänge (ZPL) eine Kopie zustellen.

    In jedem Fall muss das Attest innerhalb von drei Werktagen vorliegen.

    Als weitere triftige Gründe gelten unter anderem (die Liste ist nicht vollständig, über die Anerkennung eines Rücktrittsgrundes entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses):
    – Erkrankungen des oder der Studierenden (s. oben)
    – Krankheit eines von der oder dem Studierenden zu versorgenden Kindes, das das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, oder eines pflegebedürftigen nahen Angehörigen (Kinder, Eltern, Großeltern, Ehe- oder Lebenspartner)
    – Trauerfälle in der engeren Familie (durch Totenschein oder ärztliches Attest über Prüfungsunfähigkeit nachzuweisen)

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